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Grundlagen & Definition

Nicht-allergisches (nicht-atopisches) Asthma bronchiale bezeichnet Asthma-Phänotypen im Kindesalter, die ohne dominante IgE-vermittelte Sensibilisierung auftreten. Es handelt sich nicht um eine einzelne Entität, sondern um eine heterogene Gruppe von Endotypen mit unterschiedlichen Triggern: virale Atemwegsinfekte, körperliche Belastung, kalte/trockene Luft, Adipositas und neutrophile statt eosinophile Entzündungsmuster.

Schlüsselkonzept Typ-2-low-Asthma: Im Gegensatz zum Typ-2-high (eosinophil/allergisch) Asthma zeigt das Typ-2-low-Asthma niedrige FeNO-Werte, normale Eosinophile und häufig ein schlechteres Ansprechen auf inhalative Kortikosteroide (ICS). Neutrophile Entzündung, Th17-Aktivität und IL-8 spielen eine zentrale Rolle. Klinisch bedeutsam, da diese Kinder von Standardtherapie oft weniger profitieren.

Pathophysiologische Kaskade – viral getriggertes Wheezing

Virusinfekt Rhinovirus, RSV
Epitheliale Schädigung Zilienverlust, Barrierestörung
Neutrophile Rekrutierung IL-8, TNF-α
Bronchospasmus Glattmuskelkontraktion
Remission Meist reversibel
20–30 %
Anteil nicht-atopischer Asthmafälle im Kindesalter
~40 %
Kinder mit Wheeze bis 3. Lebensjahr
~14 %
Persistenz bis Schulalter (non-atopisch)
1 : 1
Geschlechterverteilung (ausgeglichener als bei atopischem Asthma)

Grundlegende Endotypen

🦠

Virusinduziertes Wheezing

Häufigster non-atopischer Phänotyp im Vorschulalter. Rhinovirus und RSV als Haupttrigger. Episodisch, infektassoziiert, zwischen den Episoden meist beschwerdefrei.

🏃

Belastungsinduziertes Asthma (EIB)

Bronchokonstriktion 6–15 Minuten nach körperlicher Anstrengung durch Abkühlung/Trocknung der Atemwegsschleimhaut. Kann isoliert oder komorbid zu anderen Phänotypen auftreten.

Neutrophiles Asthma

Sputum-Neutrophilie statt Eosinophilie. Assoziiert mit schwererem, therapierefraktärem Verlauf. Th17-Signatur, IL-8-getrieben. Schlechteres ICS-Ansprechen.

⚖️

Adipositasassoziiertes Asthma

Mechanische (reduzierte FRC) und systemisch-inflammatorische (Adipokine, Leptin) Komponente. Häufiger bei Mädchen in der Adoleszenz. Oft spät einsetzend, schlechte Symptomkontrolle.

🌡️

Kälte-/Reizstoff-induziertes Asthma

Trigger: kalte Luft, Zigarettenrauch, Parfum, Reinigungsmittel, NO₂. Neurogene Hyperreagibilität ohne immunologische Sensibilisierung im engeren Sinn.

🔄

Transientes frühkindliches Wheeze

Beginn < 3 Jahre, meist Remission bis Schulalter. Assoziiert mit reduziertem Atemwegskaliber bei Geburt, mütterlichem Rauchen in der Schwangerschaft.

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Klinische Symptome

Die klinische Präsentation überschneidet sich stark mit dem allergischen Asthma; unterscheidungsrelevant sind Trigger-Muster, das Fehlen atopischer Begleiterkrankungen und die Anamnese.

KARDINALSYMPTOME

  • Episodisches exspiratorisches Giemen
  • Husten, oft infektgetriggert und verzögert abklingend
  • Belastungsdyspnoe
  • Kein klarer saisonaler Rhythmus (im Gegensatz zu Pollenasthma)
  • Symptomfreie Intervalle zwischen Infekten häufig vollständig

TYPISCHE TRIGGER

  • Virale Atemwegsinfekte (Rhinovirus > RSV > Parainfluenza)
  • Körperliche Belastung, insbesondere in kalter/trockener Luft
  • Tabakrauchexposition (aktiv/passiv)
  • Kalte Luft, starke Gerüche, Reizstoffe
  • Emotionale Erregung, Lachen, Weinen (bei Kleinkindern)

FEHLENDE ATOPIE-HINWEISE

  • Keine oder nur milde atopische Dermatitis
  • Kein positiver Prick-Test / negative sIgE
  • Normwertiges Gesamt-IgE
  • Keine ausgeprägte Familienanamnese für Atopie
  • FeNO im Normbereich trotz Symptomatik

EXAZERBATIONS-WARNSIGNALE

  • SpO₂ < 92 % (Raumluft)
  • „Silent chest" – kein Atemgeräusch auskultierbar
  • Sprechunfähigkeit durch Dyspnoe
  • Zyanose, Bewusstseinsveränderung
  • Fehlendes Ansprechen auf wiederholtes SABA

SÄUGLINGE & KLEINKINDER

  • Episodisches, viral getriggertes Wheeze dominiert
  • Spirometrie nicht durchführbar
  • Modifizierter API-Score zur Risikoeinschätzung
  • Häufig spontane Remission bis Schulalter

SCHULKINDER & ADOLESZENTE

  • Sport-Asthma (EIB) häufig isoliertes Symptom
  • Adipositas als zunehmender Kofaktor
  • Rauchen als Trigger und Risikofaktor im Jugendalter
  • VCD als wichtige Differenzialdiagnose bei Sportlerinnen

Phänotypen im Überblick

PhänotypTypisches AlterTriggerBiomarker-Profil
Transientes frühes Wheeze < 3 Jahre Virusinfekte (RSV, Rhinovirus) Remission bis 5–6 J.
Non-atopisches persistierendes Wheeze 2–6 Jahre Rezidivierende Virusinfekte Normales IgE, FeNO normal
Belastungsinduziertes Asthma Schulalter Körperliche Anstrengung, Kälte FEV₁-Abfall ≥ 10 % post Belastung
Neutrophiles / Typ-2-low-Asthma Adoleszenz Infekte, Rauchen, Adipositas FeNO niedrig, Sputum-Neutrophilie
Adipositasassoziiertes Asthma Adoleszenz, v.a. Mädchen Mechanisch + systemisch-inflammatorisch Niedrige Eosinophile, hohe Symptomlast
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Diagnostik

Die Diagnostik entspricht im Kern dem Vorgehen bei allergischem Asthma, mit Schwerpunkt auf dem Ausschluss einer Atopie und der Identifikation nicht-eosinophiler Entzündungsmuster.

Diagnostischer Algorithmus

  1. Strukturierte Anamnese Trigger-Muster (Infekt vs. Belastung vs. Reizstoff), Symptomverlauf zwischen Infekten, Rauchexposition, Gewichtsentwicklung, Familienanamnese für Atopie (meist unauffällig).
  2. Körperliche Untersuchung Auskultation, BMI-Bestimmung, Inspektion auf fehlende atopische Stigmata (kein Ekzem, keine Rhinokonjunktivitis).
  3. Lungenfunktionsdiagnostik (ab 5–6 Jahre) Spirometrie mit Reversibilitätstest. Belastungstest (Laufband/Fahrrad) bei Verdacht auf EIB: FEV₁-Abfall ≥ 10 % gilt als positiv. Impulsoszillometrie bei Vorschulkindern.
  4. Allergologische Basisdiagnostik (zum Ausschluss) Prick-Test und/oder spezifisches IgE zur Abgrenzung – bei negativem Ergebnis trotz klinischem Asthma-Verdacht: non-atopischer Phänotyp wahrscheinlich.
  5. Entzündungsmarker (Typ-2-low-Profil) FeNO: häufig normal oder niedrig (< 20 ppb). Blutbild: Eosinophile meist < 300/µl. Sputum-Induktion (bei älteren Kindern, spezialisierte Zentren): Neutrophilie als Hinweis auf neutrophiles Asthma.
  6. Bildgebung bei atypischem Verlauf Röntgen-Thorax zum Ausschluss struktureller Ursachen, insbesondere bei fehlendem Therapieansprechen oder Erstmanifestation im Säuglingsalter.

Praxishinweis: Ein negativer Allergietest schließt Asthma keinesfalls aus. Umgekehrt sollte bei jedem Kind mit rezidivierendem Wheeze eine Allergiediagnostik erfolgen, um therapierelevante atopische Komponenten nicht zu übersehen.

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Pathophysiologie & Trigger

Im Gegensatz zum allergischen Asthma steht bei den nicht-allergischen Phänotypen keine IgE-vermittelte Typ-2-Entzündung im Vordergrund. Stattdessen dominieren virusgetriggerte epitheliale Schädigung, neurogene Mechanismen und – insbesondere bei Adipositas – systemisch-metabolische Einflüsse.

Virale Trigger

VirusAltersgipfelMechanismusKlinische Bedeutung
Rhinovirus (RV-C) Kleinkind- bis Schulalter Epithelinvasion via ICAM-1/CDHR3; starke IL-8-Induktion Stärkster Exazerbationstrigger; Assoziation mit Asthma-Persistenz
RSV Säuglingsalter Bronchiolitis mit nachfolgender bronchialer Hyperreagibilität Risikofaktor für rezidivierendes Wheeze in den Folgejahren
Humanes Metapneumovirus, Parainfluenza Kleinkindalter Ähnliches Muster wie RSV, epitheliale Zytokinfreisetzung Seltenerer, aber relevanter Trigger

Neutrophile vs. eosinophile Entzündung

Typ-2-low

Neutrophile Signatur

Th17-vermittelt, IL-8/IL-17-getrieben. Assoziiert mit Adipositas, Rauchexposition und schwererem, therapieresistentem Verlauf.

Gemischt-granulozytär

Übergangsformen

Kombination eosinophiler und neutrophiler Marker möglich, insbesondere bei viralen Exazerbationen eines primär atopischen Asthmas.

Paucigranulozytär

Geringe Entzündungsaktivität

Wenig Eosinophile/Neutrophile im Sputum; Symptome eher durch glattmuskuläre Dysfunktion als Entzündung erklärt.

Adipositas-Asthma-Achse: Leptin und proinflammatorische Adipokine fördern eine systemische Low-grade-Entzündung. Mechanisch reduziert das Übergewicht die funktionelle Residualkapazität und begünstigt Atemwegskollaps. Gewichtsreduktion verbessert nachweislich die Asthmakontrolle in dieser Gruppe.

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Verlaufsformen & Risikoscores

Zur Risikoeinschätzung bei rezidivierendem Wheeze im Vorschulalter haben sich klinische Scores etabliert, die unabhängig vom Atopiestatus anwendbar sind.

Score / KlassifikationKriterienAnwendung
Modifizierter Asthma Predictive Index (mAPI) Hauptkriterien: Elternasthma, atopische Dermatitis. Nebenkriterien: Allergische Rhinitis, Wheeze ohne Infekt, Eosinophilie ≥ 4 % Bei ≥ 4 Wheeze-Episoden/Jahr im Vorschulalter; positiver mAPI erhöht Asthmarisiko im Schulalter erheblich
Episodisches (virales) Wheeze Symptome ausschließlich bei Virusinfekten, beschwerdefrei dazwischen Meist gute Prognose; SABA-Bedarfstherapie oft ausreichend
Multiple-Trigger-Wheeze Symptome auch außerhalb von Infekten (Belastung, Lachen, Allergene) Höheres Risiko für Asthma-Persistenz; ICS-Therapieversuch gerechtfertigt
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Differenzialdiagnosen

Wie beim allergischen Asthma ist eine sorgfältige Abgrenzung gegenüber strukturellen, infektiösen und funktionellen Ursachen von Giemen und Husten notwendig – besonders bei fehlendem Therapieansprechen.

ErkrankungWegweisende KlinikDiagnostikAbgrenzung
Rezidivierende obstruktive Bronchitis Ausschließlich viral getriggert, meist Kleinkindalter Anamnese, klinischer Verlauf, keine Atopiezeichen Fließender Übergang; Persistenz über Vorschulalter hinaus spricht eher für Asthma
Tracheo-/Bronchomalazie Inspiratorischer/biphasischer Stridor, Verschlechterung bei Aufregung Flexible Bronchoskopie, dynamisches CT Kein Ansprechen auf Bronchodilatatoren; strukturelle Ursache
Vocal Cord Dysfunction (VCD) Inspiratorischer Stridor bei Belastung, v.a. jugendliche Sportlerinnen Laryngoskopie während Symptomatik, Fluss-Volumen-Kurve Kein Ansprechen auf SABA; oft Fehldiagnose als „therapierefraktäres Asthma"
Gastroösophagealer Reflux (GERD) Nächtlicher Husten, postprandial, Sodbrennen pH-Metrie/Impedanzmessung, therapeutischer PPI-Versuch Kein Giemen, fehlendes ICS-Ansprechen
Fremdkörperaspiration Plötzlicher Beginn, einseitiges Giemen Röntgen-Thorax, starre Bronchoskopie Akut, einseitig, kein SABA-Ansprechen
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Therapiemöglichkeiten

Die medikamentöse Stufentherapie folgt grundsätzlich denselben Prinzipien wie beim allergischen Asthma (NVL Asthma 2024). Bei fehlendem Ansprechen auf ICS sollte eine neutrophile/Typ-2-low-Entzündung sowie eine der genannten Differenzialdiagnosen erwogen werden.

Stufentherapie – Grundprinzip

  • STUFE 1 Bedarfstherapie

    SABA (Salbutamol) nach Bedarf bei episodischem, viral getriggertem Wheeze. Keine Dauertherapie bei seltenen, ausschließlich infektassoziierten Episoden.

    Salbutamol 100 µg/Hub
  • STUFE 2 Niedrig-dosiertes ICS oder Montelukast

    Bei Multiple-Trigger-Wheeze oder persistierenden Symptomen: ICS-Dauertherapie. Montelukast als Alternative, insbesondere bei überwiegend viral getriggertem Muster (Ansprechen variabler als bei atopischem Asthma).

    Budesonid · Fluticasonpropionat · Montelukast
  • STUFE 3 ICS + LABA / ICS-Dosiseskalation

    Bei unzureichender Kontrolle: Kombinationstherapie. Vor Eskalation stets Adhärenz, Inhalationstechnik und alternative Diagnosen (VCD, GERD) überprüfen – bei Typ-2-low-Phänotyp ist das ICS-Ansprechen oft eingeschränkt.

    Budesonid/Formoterol · Fluticason/Salmeterol
  • STUFE 4+ Spezialisierte Zentrumsvorstellung

    Bei therapierefraktärem Verlauf: Vorstellung in einem pädiatrisch-pneumologischen Zentrum zur erweiterten Phänotypisierung (Sputum-Induktion, erweiterte Bildgebung). Biologika sind bei fehlender Typ-2-Signatur meist nicht wirksam.

    Individuelle Therapieplanung

Nicht-pharmakologische Maßnahmen

🚭

Rauchexposition eliminieren

Konsequente Tabakrauch-Karenz im Haushalt – wichtigster modifizierbarer Faktor beim nicht-atopischen Asthma.

⚖️

Gewichtsmanagement

Bei adipositasassoziiertem Asthma verbessert eine strukturierte Gewichtsreduktion nachweislich die Symptomkontrolle.

🏃

Belastungsanpassung

Aufwärmprotokolle vor Sport, ggf. präventive SABA-Inhalation 15 Minuten vor Belastung bei bekanntem EIB.

💉

Impfschutz

Jährliche Influenza-Impfung empfohlen; RSV-Prophylaxe (Nirsevimab) bei Risikosäuglingen reduziert schwere Verläufe.

Notfalltherapie der akuten Exazerbation

Leicht-mittelgradig: Inhalatives SABA via Spacer (2–4 Hübe, alle 20 min × 3), orales Prednisolon 1–2 mg/kg (max. 40 mg), O₂ bei SpO₂ < 95 %. Schwer: stationäre Aufnahme, kontinuierliche SABA-Verneblung, Ipratropium, i.v. Kortikosteroid, ggf. MgSO₄ i.v.

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Expertenzentren D-A-CH

Spezialisierte pädiatrisch-pneumologische Zentren für komplexe, therapierefraktäre Asthma-Phänotypen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

🇩🇪 Deutschland
Prof. Dr. Erika von Mutius
Pädiatrische Pneumologie
Dr. von Haunersches Kinderspital, LMU München
MÜNCHEN
Asthma-Endotypisierung; ALLIANCE-Kohorte; Phänotyp-Forschung
EndotypenKohortenforschung
Prof. Dr. Monika Gappa
Pädiatrische Pneumologin
Evangelisches Krankenhaus Düsseldorf
DÜSSELDORF
Schweres/therapierefraktäres Asthma; Lungenfunktionsdiagnostik
Schweres Asthma
Prof. Dr. Matthias Kopp
Allergologie & Pneumologie
Universitätsklinikum Schleswig-Holstein
LÜBECK
Virusgetriggerte Atemwegserkrankungen; Wheeze-Phänotypen
Virale Trigger
🇦🇹 Österreich
Dr. Ernst Eber
Pädiatrische Pneumologie
Medizinische Universität Graz
GRAZ
Kindliches Asthma; bronchoskopische Diagnostik
AsthmaBronchoskopie
Prim. Dr. Angela Zacharasiewicz
Leiterin Pädiatrische Pneumologie & Allergologie
Wilhelminenspital Wien
WIEN
AG-Leiterin PPA (ÖGKJ); Leitlinienarbeit Asthma
Leitlinien
🇨🇭 Schweiz
Prof. Dr. Alexander Moeller
Leiter Kinderpneumologie
Universitäts-Kinderspital Zürich (Kispi)
ZÜRICH
Schweres kindliches Asthma; Säuglings-Lungenfunktion
Schweres Asthma
Prof. Dr. Claudia Kuehni
Epidemiologie & Pädiatrische Pneumologie
Universität Bern / Inselspital
BERN
Asthma-Epidemiologie; Kinderpneumologie-Register
Epidemiologie

Fachgesellschaften & Referenzorganisationen: GPP – Gesellschaft für Pädiatrische Pneumologie (D-A-CH, paediatrische-pneumologie.eu) · SGPP – Schweizerische Ges. für Pädiatrische Pneumologie · DZL – Deutsches Zentrum für Lungenforschung · GINA – Global Initiative for Asthma · Deutsche Atemwegsliga (atemwegsliga.de)